Hohenstein/Ostpreußen

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“Im Gedenken an alle deutschen Einwohner die aus dieser Stadt vertrieben, entrecht oder ermordet wurden” Hohenstein liegt im prußischen Stammesgebiet Sassen in der Nähe des Mispelsees am Ameling. Den Namen hat die Stadt vom Erbauer der Burg Günter von Hohenstein, welcher Komtur zu Osterode war. Bei der Burg wurde eine Siedlung angelegt, die nach dem Erbauer der Burg benannt wurde. Bereits 1359 verlieh ihr der Ordens-Hochmeister Winrich von Kniprode das Stadtrecht und überließ ihr 30 abgabenfreie Hufen. Die Einwohner erhielten das Fischereirecht auf dem Mispelsee. Zu dieser Zeit war auch schon eine Kirche vorhanden, die nach unbestätigten Quellen 1348 errichtet worden war. Die Komturei Osterode richtete in der Stadt zur Verwaltung der Region ein Kammeramt ein.In der Schlacht bei Tannenberg beim nahe gelegenen Tannenberg erlitt der Deutsche Orden 1410 die historische Niederlage gegen Polen. Weitere Kämpfe gegen Polen führten 1414 dazu, dass der Orden Hohenstein selbst niederbrannte, um die Stadt nicht in polnische Hände fallen zu lassen. Der Wiederaufbau konnte jedoch durch die Unterstützung des Komtur Wolf von Sansheim bald darauf begonnen werden. Als der Orden begann, seine Kriegsschulden auf die Städte abzuwälzen, trat Hohenstein 1440 dem Preußischen Bund bei, der sich gegen die Repressalien wehren wollte. Ein Jahr nach dem 1454 ausgebrochenen Dreizehnjährigen Krieges zwischen Bund und Orden kündigte die Stadt ihre Mitgliedschaft und unterstellte sich wieder dem Orden

Comments

Magdalena Mazur says:

Ja mieszkam w Kleve(DE)
ale nadal mam mieszkanie w Olsztynku i nadal jezdze w odwiedziny!

pozdrawiam wszystkich

CulturaGermania says:

Bei 1:36 sieht man sehr schön das Löwen-Denkmal, das ehemals am Tannenberg-Nationaldenkmal stand, und das ich ebenfalls in einem meiner Videos erwähne.
Danke für dieses Werk, mein Freund!

19GDeutschG87 says:

Danke für dieses ostdeutsche Werk!

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